Bildquelle: Verein
Freude pur beim SV BW Waltershofen
SV BW Waltershofen – SV Au-Wittnau 2:0 (0:0)
Schiedsrichter Jörg Bohrer
(70′) David Stählin, (90’+8) Giulio Capobianco
SV BW Waltershofen:
Rombach, Merkle, Capobiano (71. Wichmann), Bilharz (C), Paletta (54. Hercher), Dettinger, Rösler (64. Sick), Schneider (54. Göpfert), Müller (80. Lai), Stählin,
Trainer: Paletta
SV Au-Wittnau:
Textor, Gutmann, Rapp (80. Kloke), Steiert (87. Pfahlsberger), Schweizer (85. Gretz), Zimmermann (78. Kury), Wassmer, Kaiser (60. Moravcevic), (C) Düfer, Kloke, Fluhrer,
Trainer: Lais
Durch ein 2:0 holte sich der SV BW Waltershofen in der Partie gegen den SV Au-Wittnau drei Punkte. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Der SV BW Waltershofen enttäuschte die Erwartungen nicht. Im Hinspiel hatte die Heimmannschaft beim 3:0-Sieg alle drei Punkte mit auf den Heimweg genommen.
Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. In der 54. Minute änderte Giuseppe Paletta das Personal und brachte Felix Hercher und Nico Göpfert mit einem Doppelwechsel für Giuseppe Paletta und Philipp Schneider auf den Platz. David Stählin brach für den SV BW Waltershofen den Bann und markierte in der 70. Minute die Führung. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Giulio Capobianco für einen Treffer sorgte (98.). Am Ende stand der SV BW Waltershofen als Sieger da und behielt die drei Punkte verdient zu Hause.
Nach einer starken Saison steht der SV BW Waltershofen, kurz vor deren Abschluss, mit 68 Punkten auf einem Aufstiegsplatz. Mit beeindruckenden 79 Treffern stellt der SV BW Waltershofen den besten Angriff der Bezirksliga Freiburg. Nur viermal gab sich der SV BW Waltershofen bisher geschlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte der SV BW Waltershofen seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt fünf Spiele ist es her.
In der Tabelle liegen die Hexentäler nach der Pleite weiter auf dem zehnten Rang. Die Au-Wittnauer bauen die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am kommenden Samstag trifft der SV BW Waltershofen auf die SG Prechtal/Oberprechtal, der SV Au-Wittnau spielt tags darauf gegen den FC Emmendingen.
Quelle: fussball.de
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