Valmir du hast im Oktober beim Riegeler SC die Nachfolge von Marc Wild angetreten. Wie wurdest du aufgenommen?
Das ist richtig. Der Verein hat im Oktober vergangenen Jahres den Kontakt zu mir gesucht und konnte mich in guten Gesprächen von seinem Vorhaben überzeugen.
Ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Sowohl der Verein als auch die Spieler haben es mir wirklich leicht gemacht, mich schnell einzufinden, das ist keineswegs selbstverständlich.
Zur Winterpause steht ihr mit neun Punkten auf dem 12. Tabellenplatz. Hat es Veränderungen im Kader gegeben?
Im Winter neue Spieler zu verpflichten ist immer schwierig und das gilt nicht nur für den RSC. Dennoch konnten wir zwei Neuzugänge dazugewinnen.
Ich bin überzeugt, dass die Jungs deutlich mehr können, als es der aktuelle Tabellenplatz aussagt. Jetzt gilt es, das auch auf dem Platz zu zeigen und den einen oder anderen Gegner zu ärgern. Es wäre schön, wenn uns das gelingt.
Welches Ziel wurde für die Rückrunde ausgegeben?
Für mich als Trainer steht im Vordergrund, die Spieler mit jeder Einheit weiterzuentwickeln und besser zu machen. Es ist eine wissbegierige Mannschaft, die für jeden neuen Input dankbar ist.
Sportlich haben wir uns vorgenommen, mindestens 15 Punkte in der Rückrunde zu holen.
Wie ist die Vorbereitung verlaufen?
Wir hatten im Schnitt eine zweistellige Trainingsbeteiligung. Damit kann ich zufrieden sein, auch wenn man sich als Trainer natürlich wünscht, immer den kompletten Kader auf dem Platz zu haben. Wir konnten unsere Einheiten wie geplant durchziehen und sind verletzungsfrei geblieben.
Das erste Spiel im neuen Jahr führt euch zum FV Sasbach – sicher keine leichte Aufgabe.
Auf keinen Fall. Aber um es klar zu sagen: Für uns gibt es keine einfachen Spiele. Wir werden alles in die Waagschale werfen, um Punkte aus Sasbach mitzunehmen. Mit der richtigen Einstellung und dem nötigen Quäntchen Glück ist dort sicherlich etwas möglich.
Wirst du auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen? Wird es Neuzugänge geben?
Für mich ist jetzt entscheidend, dass wir gut in die Rückrunde starten. Mit Sasbach und Gottenheim warten direkt zwei starke Gegner, darauf liegt mein voller Fokus.
Was die Zukunft angeht: Der Verein und ich befinden uns in guten Gesprächen.
Blick an die Tabellenspitze: Wer ist dein Titelfavorit, wer hat Chancen auf den Relegationsplatz?
Ganz klar der FC Bötzingen. Es würde mich sehr überraschen, wenn die Mannschaft von Trainer Patrick Störr am Ende nicht den ersten Platz belegt. Die ungeschlagene Doppel-Herbstmeisterschaft mit der ersten und zweiten Mannschaft im Winter spricht für die hervorragende Arbeit des Trainerteams.
Für das anstehende Bezirkspokal- Viertelfinale drücke ich dem FCB ganz fest die Daumen.
Als Zweitplatzierten sehe ich den SV Jechtingen. Auch dort wird sehr gute Arbeit mit jungen Spielern geleistet. Das sollte für Platz zwei reichen und wäre der nächste logische Schritt in ihrer Entwicklung.
Ich wünsche allen Mannschaften eine verletzungsfreie Restspielzeit und viel Spaß am Sport.
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